Blick hin­ter die Kulis­sen: Pro­mo­tion der Menstruationsforschung

von Britta
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Maria Car­men Punzi beschreibt sich selbst als gro­ßen Fan des Mens­trua­ti­ons­zy­klus. So sehr, dass sie im Alter von nur 25 Jah­ren im Bereich der Mens­trua­ti­ons­for­schung pro­mo­viert. Sie ist für mich perön­lich eine große Inspi­ra­tion! Ich freue mich sehr, sie euch allen auf die­ser Platt­form vor­zu­stel­len. In unse­rem Inter­view erzählt sie von ihrem per­sön­li­chen Weg in der Mens­trua­ti­ons­for­schung, wie sie über­haupt dazu gekom­men ist und was ihre Träume für die Zukunft der Mens­trua­ti­ons­welt sind. Vie­len Dank, liebe Maria Car­men, für deine wich­tige Arbeit, um die For­schungs­lü­cke rund um das Thema Peri­ode zu schlie­ßen. Ich freue mich schon dar­auf, deine Dok­tor­ar­beit zu lesen und dei­nen Mens­trua­tions-Weg wei­ter auf­merk­sam zu verfolgen.

Hallo Maria Car­men, stelle dich gerne kurz vor:

Ich heiße Maria Car­men Punzi und bin 25 Jahre alt. Ich bin Wis­sen­schaft­le­rin im Bereich der Mens­trua­ti­ons­for­schung und komme aus Ita­lien. Seit vier Jah­ren lebe ich in den Nie­der­lan­den. Ich bin die große Schwes­ter von vier Brü­dern und… ich bin ein gro­ßer Fan des Mens­trua­ti­ons­zy­klus 😉

Wodurch wurde dein Inter­esse für die Mens­trua­ti­ons­for­schung geweckt?

Ich habe mich schon immer für die Rechte von Frauen inter­es­siert. Ich erin­nere mich noch, dass ich mit 15 Jah­ren einen Schul­auf­satz über die Rolle der Frau in ver­schie­de­nen Gesell­schaf­ten geschrie­ben habe. Was meine Neu­gierde und Lei­den­schaft für die Mens­trua­ti­ons­for­schung wirk­lich weckte, war jedoch ein Arti­kel, den ich Ende 2015 ent­deckte. Es ging um die Prak­ti­ken und Ein­schrän­kun­gen, die einige Frauen in West-Nepal wäh­rend der Mens­trua­tion durch­ma­chen müs­sen. Ich habe ange­fan­gen, über die Mens­trua­tion zu lesen… und ich habe seit­dem nie damit aufgehört.

Erzähl uns ein biss­chen von den Anfän­gen dei­ner Menstruationsforschung

Im Jahr 2016/2017 habe ich an der Rot­ter­dam School of Manage­ment den Mas­ter ‚Glo­bal Busi­ness and Sus­taina­bi­lity‘ stu­diert. Als ich das Kon­zept der Sozi­al­un­ter­neh­men ken­nen gelernt habe, wurde mir klar, dass einige von ihnen sehr coole Arbeit in der Mens­trua­ti­ons­welt geleis­tet haben. Von Unter­neh­men für Mens­trua­ti­ons­tas­sen in Spa­nien bis hin zu Mar­ken für Peri­oden­un­ter­wä­sche in den USA wirkte es wie ein fas­zi­nie­ren­des und wenig erforsch­tes Feld. Des­halb ent­schied ich mich dazu, meine Mas­ter­ar­beit dar­über zu schrei­ben. Ich ging der Frage nach, wie diese Sozi­al­un­ter­neh­men das Mens­trua­ti­ons­tabu durch ihre Pro­dukte und Wer­bung her­aus­for­dern. Für meine Mas­ter­ar­beit habe ich damals 15 Unter­neh­men inter­viewt. Dabei habe mich in das kri­ti­sche Den­ken und Schrei­ben rund um die Mens­trua­tion verliebt.

Wie ging es dann für dich weiter?

Nach mei­nem Mas­ter­ab­schluss habe ich wei­ter über Mens­trua­tion gele­sen und geschrie­ben. Ich habe beim Mens­trual Health Hub als Inno­va­ti­ons­be­ra­te­rin ange­fan­gen und wei­tere Kon­takte geknüpft. Je mehr Zeit ver­ging, desto lei­den­schaft­li­cher wurde ich! Auf mei­nem Weg habe ich wun­der­bare Men­schen ken­nen gelernt: Intel­li­gent, her­aus­for­dernd und feu­rig! Ich bin so dank­bar für ihre Unter­stüt­zung und die Freund­schaf­ten, die bis heute bestehen. Im Früh­jahr 2018 habe ich dann einen Job bei der PSI-Europe ange­fan­gen. Es ist eine glo­ba­len Gesund­heits-NGO, die welt­weit im Bereich der sexu­el­len und repro­duk­ti­ven Gesund­heit arbei­tet. Es war eine der bes­ten Erfah­run­gen, die ich je gemacht habe. Ich durfte zu den loka­len Büros rei­sen. Dort habe ich wirk­li­che Fach­kennt­nisse über die Zusam­men­hänge zwi­schen Mens­trua­ti­ons­ge­sund­heit und sexu­el­ler sowie repro­duk­ti­ver Gesund­heit erwor­ben (hier kannst du mehr dar­über lesen!).

Wie ist es zu dei­ner Dok­tor­ar­beit gekom­men und was ist dein Thema?

Ich habe Ende 2016 meine ers­ten Erfah­run­gen im Bereich der Mens­trua­ti­ons­for­schung gemacht. Zwei­ein­halb Jahre spä­ter bot sich jedoch erst die Mög­lich­keit, mich für eine 5-jäh­rige Pro­mo­ti­ons­stelle zu bewer­ben. Im Prin­zip hatte ich die Mög­lich­keit, der Rot­ter­da­mer Busi­ness School vor­zu­schla­gen, eine fünf­jäh­rige For­schung über Sozi­al­un­ter­neh­men und die Mens­trua­ti­ons­be­we­gung zu finan­zie­ren. Ich hatte seit mei­nem Mas­ter­ab­schluss nie wirk­lich mit der Mens­trua­ti­ons­for­schung auf­ge­hört. Ich wusste, dass es Zeit für den nächs­ten gro­ßen Schritt war. Das Thema ist nicht genü­gend erforscht und unter­fi­nan­ziert, also wagte ich den Schritt! Ich bin sehr froh, dass es funk­tio­niert hat. Kurz gesagt, unter­su­che ich die Rolle von Sozi­al­un­ter­neh­mern in der Mens­trua­ti­ons­be­we­gung. Ich beschäf­tige mich ins­be­on­dere damit, wie sie die Art und Weise beein­flus­sen, wie die Gesell­schaft die Mens­trua­tion wahr­nimmt.  Ich gehe auch der Frage nach, wie sie die Arbeit der eta­blier­ten Unter­neh­men ver­än­dern und wie sie mit Akti­vis­ten, poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern sowie gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen zusammenarbeiten.

Wie gefällt dir deine Pro­mo­tion bisher?

Bis jetzt ist es eine wun­der­bare Erfah­rung. Ich ver­binde das Schrei­ben (z.B. habe ich ein Kapi­tel im Hand­book of Cri­ti­cal Mens­trua­tion Stu­dies geschrie­ben) mit Ver­an­stal­tun­gen (rund um Mens­trua­tion in den Nie­der­lan­den sowie mit sozia­len Peri­oden­un­ter­neh­men). Durch meine Arbeit in der Mens­trua­ti­ons­be­we­gung in den letz­ten drei Jah­ren ist mir bewusst gewor­den, dass die Pro­dukte, die wir wäh­rend der Mens­trua­tion ver­wen­den, stark beein­flus­sen, wie wir uns dabei füh­len. Ich bin sehr bemüht darin, mein Wis­sen mit ande­ren zu tei­len. Aus die­sem Grund habe ich mein Insta­gram-Pro­fil @periodswithmariacarmen erstellt.

Warum ist Mens­trua­ti­ons­for­schung so wichtig?

Ein­fach aus­ge­drückt: Ich glaube, dass Zyklus­be­wusst­sein, For­schung sowie Bil­dung die Art und Weise ändern kön­nen, wie wir im Bereich der Gleich­be­rech­ti­gung arbei­ten. Allzu oft wer­den Arbeits­stel­len, Dienst­leis­tun­gen und Pro­dukte nur für Män­ner her­ge­stellt. Das Ein­be­zie­hen des Rhyth­mus des Mens­trua­ti­ons­zy­klus ist ein kraft­vol­ler Schritt, um Selbst­zwei­fel zu über­win­den und Frauen dabei zu unter­stüt­zen, das zu errei­chen, was sie wol­len und brau­chen. Um so eine neue, wirk­lich inte­gra­tive Welt zu gestal­ten. Warum fehlt es noch immer an Mens­trua­ti­ons­for­schung? Weil sowohl Män­nern als auch Frauen von der Kind­heit an bei­gebracht wird, dass die Mens­trua­tion etwas Scham­haf­tes, Neben­säch­li­ches ist. Der Fokus liegt immer nur auf der Blu­tung. Uns fehlt jedoch das Wis­sen des magi­schen Teils des Mens­trua­ti­ons­zy­klus!

Hast du Tipps, um sich in der Mens­trua­ti­ons­welt einzubringen?

Zunächst  sollte man aner­ken­nen, wer schon vor uns da war und den Weg für uns geeb­net hat (Society for Mens­trual Cycle Rese­arch, Mens­trual Health Hub, Jen­ni­fer Weiss-Wolf und viele mehr) und dann heißt es ler­nen, ler­nen und noch­mals ler­nen! Es ste­hen so viele Res­sour­cen zur Ver­fü­gung. Es ist wich­tig, von den „Gro­ßen“ auf unse­rem Gebiet zu ler­nen. Aber der wich­tigste Tipp ist es, seine Nische in der Mens­trua­ti­ons­welt zu fin­den. Wie Jen­ni­fer Weiss-Wolf gesagt hat, kann eine men­stru­elle Per­spek­tive prak­tisch auf jeden Aspekt der sozia­len Welt ange­wen­det wer­den. Was ist deine Lei­den­schaft und wie über­schnei­det sich das mit der Menstruation?

Die Kraft des Mens­trua­ti­ons­zy­klus: Wann hast du zum ers­ten Mal mehr über dei­nen Zyklus gelernt?

Meine Mut­ter hat mir davon erzählt, als ich etwa 10 Jahre alt war. Noch bevor ich meine erste Peri­ode bekom­men habe (zum Glück!). Sie erzählte mir eine Geschichte dar­über, dass die Gebär­mut­ter wie ein Zim­mer für ein Baby ist. Jeden Monat macht der Kör­per eine Putz­tour und wirft dann den Staub weg, damit das Zim­mer immer ein­la­dend bleibt. Und so kommt die Peri­ode zustande! Ich bin dank­bar, dass ich es auf diese Weise gelernt habe. Ich habe mich nie wirk­lich dafür geschämt.

Wie fin­dest du dei­nem eige­nen Mens­trua­ti­ons­zy­klus? Was fas­zi­niert dich daran?

Nicht über­ra­schend, dass ich mei­nen Mens­trua­ti­ons­zy­klus liebe! Er erdet mich. Er macht mich beschei­den. Und er lehrt mich so viel! Je mehr ich über die Pha­sen, die Super­kräfte und die für jede Zyklus­phase not­wen­di­gen Selbst­pflege-Ele­mente lerne, desto siche­rer fühle ich mich in mei­nem Kör­per und mit mir selbst. Ich liebe es, wie mich mein Wis­sen über den Mens­trua­ti­ons­zy­klus den Frauen in mei­ner Fami­lie, mei­nen Freun­din­nen und Freun­den oder mei­nem Part­ner näher gebracht hat.
Ich denke das Fas­zi­nie­rendste daran ist, dass der Mens­trua­ti­ons­zy­klus ein Spie­gel­bild der Zyk­li­zi­tät der Welt ist. Von den Jah­res­zei­ten bis hin zu den Alters­stu­fen kann der Mens­trua­ti­ons­zy­klus ein wei­ser Leh­rer sein. Vor allem wenn es darum geht, zu erken­nen, dass wir nicht immer auf Hoch­tou­ren lau­fen kön­nen, ohne aus­zu­bren­nen. Aber wir müs­sen sowohl für den Tod als auch für Geburt Raum schaf­fen (schaut bei Anna Buz­zoni von Medulla vor­bei, um viel mehr dar­über zu erfahren).

Warum ist es so wich­tig, mehr über den Zyklus zu lernen?

Ich glaube, dass in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft, in der Pro­duk­ti­vi­tät an ers­ter Stelle steht, der Mens­trua­ti­ons­zy­klus uns leh­ren kann, dass Ver­wund­bar­keit, Ruhe und Selbst­er­kennt­nis die mäch­tigs­ten Werk­zeuge für ein gesun­des Leben und eine gesunde Gesell­schaft sind. Er kann viele zer­bro­chene Bezie­hun­gen zu uns selbst, unse­ren Part­nern und Freun­den hei­len. Wie kön­nen wir mehr ler­nen? Fang an dei­nen Zyklus zu tracken!

Hast du Tipps für mehr Zyklusbewusstsein?

Wenn du einen Mens­trua­ti­ons­zy­klus hast, dann beginne damit, jeden Tag dei­nen Mens­trua­ti­ons­zy­klus zu beob­ach­ten. Schau, wie du dich kör­per­lich, emo­tio­nal und ener­ge­tisch fühlst. Du weißt wahr­schein­lich, dass Frauen oft als lau­nisch oder wider­sprüch­lich dar­ge­stellt wer­den? Als ich mit der Beob­ach­tung mei­nes Zykus ange­fan­gen habe, konnte ich nicht glau­ben, wie bestän­dig ich tat­säch­lich bin. Wenn du weißt, wie sich dein Kör­per und deine Emo­tio­nen wäh­rend der vier Zyklus­pha­sen ver­än­dern, wer­den deine Stär­ken und Schwä­chen wäh­rend des Zyklus sicht­bar. Dies wird letzt­lich dein Leben ver­bes­sern. Denn du wirst in der Lage sein, deine Mee­tings, deine Arbeit und deine Selbst­für­sorge ent­spre­chend zu gestal­ten. Für die­je­ni­gen, die sel­ber kei­nen Mens­trua­ti­ons­zy­klus haben, aber Men­schen mit einem Zyklus in ihrem Leben haben, denke ich, dass Neu­gier und Auf­ge­schlos­sen­heit an ers­ter Stelle ste­hen sollten.

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Wie kön­nen wir alle zusam­men­ar­bei­ten, um das Peri­ode­tabu zu brechen?

Führt offene Gesprä­che und seid respekt­voll mit­ein­an­der. Ich habe gelernt, dass die Rück­sicht­nahme auf die Erfah­run­gen und Gefühle ande­rer Men­schen wesent­lich ist, um die­sen Wan­del vor­an­zu­trei­ben. Ich denke, es ist auch unglaub­lich wert­voll, uns selbst und andere über die posi­ti­ven Aspekte des Mens­trua­ti­ons­zy­klus auf­zu­klä­ren. Er hat wirk­lich die Macht, unsere Gefühle für das Thema zu ver­än­dern. Im Hin­blick auf meine eigene Mens­trua­ti­ons­for­schung hoffe ich her­aus­zu­ar­bei­ten, wie wir alle, von Mar­ken bis hin zu poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern, einen Unter­schied machen kön­nen, wie die Gesell­schaft über Mens­trua­tion denkt. Als eine kri­ti­sche Wis­sen­schaft­le­rin und Autorin möchte ich auch dazu bei­tra­gen, dass diese Gesprä­che inklu­siv, inter­es­sant und welt­be­we­gend sind!

Wie kön­nen wir die Peri­oden­welt für alle Men­schen viel­fäl­ti­ger und inte­gra­ti­ver gestalten?

Ich liebe es, wie Brené Brown (meine per­sön­li­che Hel­din) sagt: „Ich bin nicht hier, um Recht zu haben. Ich bin hier, um es rich­tig zu machen“. Das ist so wahr für mich. Seid bereit für Feed­back, Ver­bes­se­rungs­vor­schläge und es falsch zu machen, aber ver­sucht es immer wie­der. Bezieht Men­schen aller Eth­nien in den Gestal­tungs­pro­zess eurer Pro­gramme und Dienste mit ein. Gebt Men­schen mit Behin­de­run­gen Raum und Mög­lich­kei­ten, um aus­zu­drü­cken, wie sie sich füh­len. Anstatt von ihren Bedürf­nis­sen aus­zu­ge­hen und für sie zu spre­chen. Von Inklu­sion bis hin zu Viel­falt haben wir in der Mens­trua­ti­ons­be­we­gung noch eine Menge zu ler­nen. Schluss­end­lich, und das ist das Wich­tigste, akzep­tiert, dass nicht alle über die Peri­oden spre­chen möch­ten. Und das ist in Ordnung!

Was sind deine Träume für die Zukunft der Menstruation?

Ah, ich liebe es, über diese Frage nach­zu­den­ken. Ich träume von einer Welt, in der Frauen und men­stru­ie­rende Men­schen dank der Kraft ihres Mens­trua­ti­ons­zy­klus erfolg­reich sind. Ich träume von einer Welt, in der Ver­hü­tung nicht bedeu­tet, dass die Mens­trua­tion unter­drückt wird. Ich träume von einer Welt, in der Mäd­chen zwi­schen vie­len ver­schie­de­nen effek­ti­ven, far­ben­fro­hen und coo­len Mens­trua­ti­ons­pro­duk­ten wäh­len kön­nen. Ich träume von einer Welt, in der die Arbeit fle­xi­bel ist, in der die Erfor­schung mens­trua­ti­ons­be­zo­ge­ner Fra­gen im Vor­der­grund steht und in der nie­mand in Scham, Schmerz oder Iso­la­tion blu­ten muss. Wir haben noch einen lan­gen Weg vor uns, aber ich könnte nicht siche­rer sein, dass es sich lohnt.

Möch­test du abschlie­ßend noch etwas über dich selbst oder Mens­trua­tion loswerden?

Ich lade euch alle ein, mir auf Insta­gram unter @periodswithmariacarmen zu fol­gen. Wenn dich die Arbeit in die­sem Bereich inter­es­siert, kannst du dich gerne über Lin­kedIn mit mir ver­net­zen! Und zum Schluss, tut euch selbst einen Gefal­len. Hört euch Lucy Peachs neu­es­tes Album Blood Magic an. Sie hat fünf Songs rund um den Mens­trua­ti­ons­zy­klus geschrie­ben und gesun­gen. Das ist ver­dammt kraftvoll!

Britta 
Co-Foun­de­rin Vulvani / | britta@vulvani.com | Web­site | + posts

Britta Wiebe ist die Co-Grün­de­rin von Vul­vani. Am liebs­ten recher­chiert, schreibt und kon­zi­piert sie den gan­zen Tag neue Arti­kel oder inno­va­tive Bil­dungs­for­mate rund um Mens­trua­tion. Wenn sie nicht in der wei­ten Welt unter­wegs ist, genießt sie ihre Zeit mit lie­ben Men­schen im schö­nen Hamburg.

Veröffentlicht am 8. September 2020
Von Britta
Britta Wiebe is the co-founder of Vulvani. She loves researching, writing and designing new articles or innovative educational concepts about menstruation all day long. When she is not travelling the world, she enjoys spending time with her loved ones in the beautiful city of Hamburg in Germany.

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