Viel­leicht erlebst du es als men­stru­ie­rende Per­son selbst oder hast es von ande­ren gehört: Die Phase vor der Mens­trua­tion kann von Reiz­bar­keit sowie Stim­mungs­schwan­kun­gen geprägt sein. Auch kör­per­li­che Ver­än­de­run­gen kön­nen auf­tre­ten wie bei­spiels­weise Kopf­schmer­zen, ein Span­nungs­ge­fühl in der Brust oder unreine Haut. Andere mög­li­che Anzei­chen der bevor­ste­hen­den Peri­ode sind Schlaf­stö­run­gen oder Heiß­hun­ger­at­ta­cken. Diese Vor­komm­nisse wer­den als Prä­men­stru­el­les Syn­drom (PMS) bezeich­net. Es gibt ver­schie­dene Wege, die zu einer Lin­de­rung der Sym­ptome bei­tra­gen kön­nen. Einer davon ist Medi­ta­tion für PMS. 

Was genau war noch ein­mal Meditation?

Medi­ta­tion ist eine Form der Acht­sam­keit. Mit­hilfe von Media­tion bewirkst du eine kon­zen­trierte Auf­merk­sam­keit bei­spiels­weise auf bestimmte Gedan­ken, Bewe­gun­gen, oder fokus­sierst eine spe­zi­fi­sche Wahr­neh­mung. Hier­bei blen­dest du Stör­fak­to­ren um dich herum aus und lenkst den Fokus auf dich selbst. Somit fin­dest du innere Ruhe und tiefe Ent­span­nung. Es gibt ver­schie­dene For­men der Medi­ta­tion. Durch ein wenig Pro­bie­ren wirst du die für dich geeig­nete und ange­nehme Art finden.

Du brauchst Inspi­ra­tion für posi­tive Affir­ma­tio­nen für deine Periode?

Dann sind hier fünf posi­tive Affir­ma­tio­nen, um nega­tive Gedan­ken gegen­über dei­ner Peri­ode ent­ge­gen­zu­wir­ken. Sie sol­len dir hel­fen, dich woh­ler in dei­nem Kör­per zu füh­len!🧘‍♀️👌 Mit was kämpft du manch­mal bezüg­lich dei­ner Periode?

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Wie funk­tio­niert nun Medi­ta­tion für PMS?

Ins­be­son­dere Stress trägt zu inten­si­ve­ren PMS Sym­pto­men bei. Daher ist vor allem Ent­span­nung in der Phase vor dei­ner Peri­ode wich­tig. Ruhe bewirkt eine Regu­lie­rung hor­mo­nel­ler Schwan­kun­gen und kann somit die Beschwer­den lin­dern. Medi­ta­tion als eine acht­same Form der Ent­span­nung und des Ruhe-Fin­dens somit eine geeig­nete Tech­nik die­sen Unan­nehm­lich­kei­ten zu begeg­nen. Zusätz­lich kön­nen posi­tive Affir­ma­tio­nen, wel­che wäh­rend des Medi­tie­rens erzeugt wer­den, das Gefühl von Annahme stär­ken. Somit wird nicht nur eine gewisse Selbst­re­fle­xion geför­dert, son­dern ebenso Acht­sam­keit im Umgang mit dir Selbst. So setzt du dich bewusst mit dei­nem Emp­fin­den aus­ein­an­der, was dir hel­fen kann, im Ein­klang mit dei­nem Kör­per zu leben

Über­zeugt? – Na dann pro­biere doch mal eine Medi­ta­tion für PMS aus!

Hier (siehe Unten) ist ein Bei­spiel einer geführ­ten Medi­ta­tion für PMS. Viel­leicht bist du auch schon etwas erfah­re­ner mit dem Medi­tie­ren und bevor­zugst selbst­stän­dige Medi­ta­tio­nen. Wel­che Art auch immer für dich geeig­net ist ent­schei­dest du ganz für dich selbst. Nimm dir die Zeit und lass dich auf den Moment ein, sodass du die wun­der­ba­ren posi­ti­ven Effekte spü­ren kannst, um deine PMS Beschwer­den zu lindern.

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Ronja, Vulvani, yoga during your period, Yoga während der Periode
Ronja 
Stu­die­rende & Yoga-Trainerin | + posts

Ronja, gebür­tige Han­no­ve­r­a­ne­rin, stu­diert Glo­bal Health in den Nie­der­lan­den. Dabei hat sich ihr Inter­esse an The­men wie sexu­elle und repro­duk­tive Gesund­heit ver­tieft. Sie träumt davon, an Pro­jek­ten zu arbei­ten, die welt­weit ein grö­ße­res Bewusst­sein für Mens­trua­tion schaf­fen. Ronja ist außer­dem Yoga-Trai­ne­rin und liebt es, diese Lei­den­schaft mit ihrer beruf­li­chen Exper­tise zu verbinden.